Javascript Menu by Deluxe-Menu.com
RoViTec GmbH

Momentenunwuchten

Zwei Unwuchten (hier als Pfeile dargestellt) können zwar den gleichen Betrag haben, jedoch in ihrer Winkellage genau um 180° zueinander versetzt sein. Diese Unwuchtverteilung lässt sich durch Auspendeln nicht mehr feststellen, denn der Rotor nimmt in Ruhe keine eindeutige Lage mehr an. Der drehende Rotor führt eine Taumelbewegung um seine Hochachse (senkrecht zur Drehachse) aus, denn die beiden Unwuchten üben ein Moment aus. Folglich wird diese Art der Unwuchtverteilung als Momentenunwucht bezeichnet.

Zur Korrektur der Momentenunwucht ist ein Gegenmoment erforderlich, also zwei gleich große Korrekturunwuchten, die, entsprechend der ursprünglichen Unwucht, in den beiden Ausgleichsebenen um 180° versetzt angeordnet werden. Momentenunwuchten müssen vor allem bei langgestreckten walzenförmigen Rotoren berücksichtigt werden. Zum Auswuchten eignen sich daher besonders Horizontal-Auswuchtmaschinen.

100 Jahre Auswuchten mit Schenck

1907 ist die Geburtsstunde der ersten Auswuchtmaschine von Schenck. Bereits Jahre zuvor hat sich Carl Schenck mit diesem Thema beschäftigt aber erst in der Zusammenarbeit mit Franz Lawaczeck konnte eine erste brauchbare Maschine gebaut werden. Viele wichtige Meilensteine zur Geschichte des Auswuchtens finden Sie hier:
[ mehr ]

100 Jahre Auswuchten mit Schenck

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Daniel Nussbaum

Telefon
+41 / 43 843 13 13
Fax
+41 / 43 843 13 00
E-Mail

Verwendung von Cookies
Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seiten und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Link zur Schenck RoTec-Datenschutzerklärung

OK