Javascript Menu by Deluxe-Menu.com
RoViTec GmbH

Statische Unwucht

Zwei Unwuchten (hier als Pfeile dargestellt) können die gleiche Größe und Winkellage haben sowie gleich weit vom Schwerpunkt entfernt sein. Der gleiche Zustand ergibt sich bei einer einzelnen, doppelt so großen Unwucht, die im Schwerpunkt, also hier in der Rotormitte, angreift. Lagert man einen solchen Rotor auf zwei Schneiden, dann würde er solange auspendeln, bis die "schwere Stelle" nach unten zeigt. Diese Unwucht wirkt also auch ohne Rotation; man nennt sie daher "statische Unwucht". Sie bewirkt eine Verschiebung des Massenmittelpunktes aus der geometrischen Mitte heraus, wodurch der Rotor im Betrieb parallel zu seiner Rotationsachse schwingt.

Eine statische Unwucht sollte in der Schwerpunktebene ausgeglichen werden. Dazu wird an der "schweren Stelle" Material entfernt oder gegenüberliegend angebracht. Der Ausgleich der statischen Unwucht in einer Ausgleichsebene kommt besonders häufig bei scheibenförmigen Rotoren vor. Zum Auswuchten eignen sich daher vor allem Vertikal-Auswuchtmaschinen.

100 Jahre Auswuchten mit Schenck

1907 ist die Geburtsstunde der ersten Auswuchtmaschine von Schenck. Bereits Jahre zuvor hat sich Carl Schenck mit diesem Thema beschäftigt aber erst in der Zusammenarbeit mit Franz Lawaczeck konnte eine erste brauchbare Maschine gebaut werden. Viele wichtige Meilensteine zur Geschichte des Auswuchtens finden Sie hier:
[ mehr ]

100 Jahre Auswuchten mit Schenck

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Daniel Nussbaum

Telefon
+41 / 43 843 13 13
Fax
+41 / 43 843 13 00
E-Mail

Verwendung von Cookies
Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seiten und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Link zur Schenck RoTec-Datenschutzerklärung

OK